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Checkliste für Beitragseinreichungen

Als Teil des Einreichungsverfahren werden die Autor/innen gebeten, anhand der Checkliste für Beiträge die Übereinstimmung ihres Beitrags Punkt für Punkt mit den angegebenen Vorgaben abzugleichen. Beiträge können an Autor/innen, die die Richtlinien nicht befolgen, zurückgegeben werden.
  • Der Beitrag ist bisher unveröffentlicht und wurde auch keiner anderen Zeitschrift vorgelegt (andernfalls ist eine Erklärung in "Kommentare für die Redaktion" beigefügt).
  • Die Datei liegt im Format .docx oder .odt vor.
  • Der Text folgt den stilistischen und bibliografischen Vorgaben der unten angeführten Richtlinien für Autor/innen.
  • Ich erkläre meine Zustimmung zu den ethischen Richtlinien der PZB.

Richtlinien für Autor/innen

Richtlinien für Autor/innen

 

RICHTLINIEN FÜR DIE GESTALTUNG UND DIE EINREICHUNG VON BEITRÄGEN

I. Allgemeines

 

  1. Die „Protokolle zur Bibel“ erscheinen zweimal jährlich (Frühjahr und Herbst). Abgabetermine für Beiträge sind der 30. November für die Frühjahrsausgabe (Erscheinungstermin Juni) und der 31. Mai für die Herbstausgabe (Erscheinungstermin Dezember). Die Beiträge sind über das Einreichsystem der Zeitschrift (www.protokollezurbibel.at) als doc- bzw. docx.-Dokument einzureichen.
  2. Die eingeschickten Beiträge durchlaufen ein Peer-Review-Verfahren (double blind). Sie werden nach der Begutachtung gegebenenfalls noch einmal zur Bearbeitung an die Autorin/den Autor geschickt. Nach der Korrektur wird endgültig über die Aufnahme in die PZB entschieden.
  3. Die maximale Länge der eingeschickten Beiträge soll 60.000 Zeichen (inkl. Fußnoten inkl. Leerzeichen) nicht überschreiten.
  4. Vor- und Nachname des Autors/der Autorin sowie Institution (z. B. Universität Wien) sind in den vorgesehenen Feldern einzugeben.
  5. Der Titel ist in der Sprache des Artikels einzugeben. Ein deutschsprachiges sowie ein englischsprachiges Abstract (inkl. Titel in englischer Sprache) sowie max. fünf englischsprachige Schlagwörter (im Feld "Indizieren") sind anzufügen. Bitte bei den Schlagwörtern ins Sprachfeld "en" eingeben.
  6. Auf gendergerechte Sprache ist nach Möglichkeit zu achten.
  7. Die neue deutsche Rechtschreibung laut aktueller Ausgabe des österreichischen Wörterbuches bzw. des Dudens (Die deutsche Rechtschreibung) ist zu verwenden. Für bibliographische Angaben und in wörtlichen Zitaten ist jedoch die Originalschreibweise zu übernehmen.
  8. Der Text ist möglichst unformatiert zu belassen (ohne Blocksatz, ohne Silbentrennung), Hervorhebungen sind kursiv zu setzen. Schriftart: Unicode-Zeichensatz, auch für griechische und hebräische Texte. Hebräischer Text ist unvokalisiert wiederzugegeben, außer Vokalisation ist unbedingt notwendig.
  9. Bei den Überschriften ist eine max. dreistufige Hierarchie vorgesehen mit folgender Struktur (1. / 1.1 / 1.1.1).
  10. Als Anführungszeichen sind typografische Anführungszeichen („ “) zu verwenden. Einfache Anführungszeichen finden nur für Zitate im Zitat Verwendung.
  11. Gedankenstrich (–) und Bindestrich (-) sind zu unterscheiden. Für Seitenangaben und Bibelstellen ist der Gedankenstrich als „Bis-Strich“ zu verwenden.
  12. Abkürzungen laut Duden (nach folgendem Muster mit Spatium: „zum Beispiel“ z. B., „und andere“ u. a.).

 II. Bibliographie

Die Rubrik „Literaturhinweise“, die bei der Einreichung des Beitrags erscheint, soll nicht befüllt werden!

  1. Die Namen mehrerer AutorInnen bzw. HerausgeberInnen werden durch Schrägstrich ohne Spatium getrennt. Bei mehr als drei Namen wird nach dem ersten mit „u. a.“ abgekürzt. Vornamen sind auszuschreiben, bei mehreren Vornamen nur der erste. Wird eine Person unmittelbar hintereinander mehrmals erwähnt, ist ab dem zweiten Vorkommen mit „ders.“ bzw. „dies.“ abzukürzen.
  2. Titel werden nicht kursiv und ohne Anführungszeichen geschrieben.
  3. Bei zwei oder mehreren Publikationsorten wird nur der erste genannt, die anderen mit „u. a.“ abgekürzt.
  4. Reihen, Zeitschriften, Lexika u. ä. sind nach S. Schwertner, IATG3 bzw. RGG4 abzukürzen. Dort nicht enthaltene Titel sind auszuschreiben.
  5. Jahrgangs- und Bandzahlen sind in arabischen Ziffern anzugeben; weitere Untergliederungen werden durch Komma abgesetzt.
  6. Seitenangaben sind auszuschreiben. Die Angaben „f.“ und „ff.“ sind nicht zu verwenden.

 

  1. Die verschiedenen Arten von Publikationen werden nach den folgenden Formen zitiert:

Monographien

Vorname V. Name/Vorname Name, Titel. Untertitel, Bandzahl. Bandtitel (Reihentitel Reihennummer), Ort AuflageJahr.

Artikel in Sammelbänden

Vorname Name, Titel. Untertitel, in: Vorname Name/Vorname V. Name (Hg. bzw. ed.), Titel. Untertitel. FS Vorname Name (Reihentitel Reihennummer), Ort AuflageJahr, Seiten.

Artikel in Festschriften

Vorname Name, Titel. Untertitel, in: Vorname Name/Vorname V. Name (Hg. bzw. ed.), Titel. Untertitel, Bandzahl. Bandtitel (Reihentitel Reihennummer), Ort AuflageJahr, Seiten.

Artikel in Lexika, Zeitschriften u. ä.

Vorname V. Name, Titel. Untertitel, Name des Lexikons/der Zeitschrift Band/Jahrgang (Jahr) Seiten.

 

 

Beispiele:

Luise Schottroff/Silvia Schroer/Marie-Theres Wacker, Feministische Exegese. Forschungserträge zur Bibel aus der Perspektive von Frauen, Darmstadt 1995.

Jürgen Ebach, Der Kampf am Jabboq. Genesis 32,23–33. Eine Geschichte voller Verdrehungen, in: ders. u. a. (Hg.), „Leget Anmut in das Geben“. Zum Verhältnis von Ökonomie und Theologie (Jabboq 1), Gütersloh 2001, 13–43.

Thomas Krüger, Dekonstruktion und Rekonstruktion prophetischer Eschatologie im Qohelet-Buch, in: Anja A. Diesel u. a. (Hg.), „Jedes Ding hat seine Zeit ...“. Studien zur israelitischen und altorientalischen Weisheit. FS Diethelm Michel (BZAW 241), Berlin u. a. 1996, 107–129.

Karl L. Schmidt, βασιλεύς κτλ., D.–F., ThWNT 1 (1933) 573–595.

Georg Sauer, עברה ʽæbrā Zorn, THAT 2 (2004) 205–207.

Martin Lang, Zorn Gottes, HNBL 826–827.

Judith Hartenstein, Maria Magdalena in apokryphen Evangelien, BiKi 55 (2000) 188–191.

 

  1. Internetquellen

Vorname Name, Titel. Untertitel, in: http://www… (TT.MM.JJJJ).

Päpstliche Bibelkommission, Das jüdische Volk und seine Heilige Schrift in der christlichen Bibel, in: http://www.vatican.va/roman_curia/congregations/cfaith/pcb_documents/rc_con_cfaith_doc_20020212_popolo-ebraico_ge.html (07.02.2017).

Für Artikel aus WiBiLex und WiReLex:

Thomas Hieke, Zwillinge, WiBiLex, http://www.bibelwissenschaft.de/de/stichwort/35622/ (07.02.2017).

 

  1. Auf bereits genannte Literatur ist durch Familienname(n), Kurztitel und Hinweis auf den Ort der vollständigen bibliographischen Angaben sowie gegebenenfalls Seitenzahlen zu verweisen. Die Kürzel „a. a. O.“, „ebd.“ u. ä. sind zu vermeiden. Nach Möglichkeit ist dafür die Funktion „Querverweis“ zu verwenden.

Beispiele:

Krüger, Dekonstruktion (Anm. XX) 89–90, 96–100; Hartenstein, Maria Magdalena (Anm. XX) 190; Sauer, Zorn (Anm. XX) 206.

 

  1. In fortlaufende Sätze eingefügte bibliographische Nachweise sind durch Beistrich vom Folgenden abzugrenzen bzw. in Klammern zu setzen.

 

  1. Bei neu eingeführten Artikeln wird die Angabe der Zitatseite(n) durch Doppelpunkt mit Spatium, bei Monographien durch Beistrich mit Spatium von der übrigen Angabe abgesetzt.

Beispiele:

Joachim Kügler, Der andere König. Religionsgeschichtliche Anmerkungen zum Jesusbild des Johannesevangeliums, ZNW 88 (1997) 223–241: 235.

Ernst Jenni, Die hebräischen Präpositionen, 3. Die Präposition Lamed, Stuttgart u. a. 2000, 152.

 

  1. Die Abkürzung der biblischen Bücher erfolgt nach den Loccumer Richtlinien. Kapitel- und Versangaben werden durch Komma ohne Spatium voneinander abgesetzt (z. B. 1 Kön 3,9). Verszahlen innerhalb eines Kapitels werden durch Punkt ohne Spatium voneinander abgesetzt (z. B. Mk 12,13–17.35–37). Stellen aus verschiedenen Kapiteln und aus verschiedenen Büchern werden durch Semikolon mit Spatium voneinander abgesetzt (z. B. Num 12,1–15; 20,1–13; Mk 11,27–33; 12,1–12; jedoch: Mt 6,9–13 par Lk 11,2–4). Auf den unmittelbar folgenden Vers kann mit „f.“ verwiesen werden; „ff.“ ist nicht zu verwenden.
  2. Die Abkürzung der außerkanonischen Bücher (inkl. Apostol. Väter) erfolgt nach IATG3 (XXXII–XXXV), ebenso Qumran (XXXVIf.), Philo und Josephus (XXXVIII), rabbinisches Schrifttum (XXXIXL–XL) und Nag Hammadi (XLI–XLIII nach NHD).

 (Stand: 10.02.2017)

Schutz persönlicher Daten

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Siehe Punkt 12 der Datenschutzerklärung der DLE Bibliotheks- und Archivwesen der Universität Wien (PDF).